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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Hier finden Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen von WEBFUX – Solutions 4 WEB. Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an unser Unternehmen via Mail unter office@webfux.at

I. Allgemeines
Für sämtliche Geschäfte zwischen dem Kunden und Ing. Peter Fux, nachfolgend als WEBFUX bezeichnet, gelten ausschließlich diese Einheitlichen Geschäftsbedingungen. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Kunden sind nur dann wirksam, wenn sie von WEBFUX ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden.

Von diesen Einheitlichen Geschäftsbedingungen abweichende oder diese ergänzende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Einheitlichen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck am nächsten kommt, zu ersetzen.

II. Vertragsabschluß
Grundlage der Geschäftsbeziehung ist der jeweilige Vertrag, in dem alle vereinbarten Dienstleistungen (Leistungsumfang) sowie die Vergütung festgehalten werden. Die Angebote von WEBFUX sind freibleibend. Der Kunde ist an seinen Auftrag zwei Wochen nach Zugang bei Homepagedesign WEBFUX gebunden. Aufträge des Kunden gelten erst durch schriftliche Auftragsbestätigung WEBFUX als angenommen.

III. Leistung und Honorar
1. Wenn nichts anderes vereinbart ist entsteht der Honoraranspruch von WEBFUX wie folgt:

Bei Beträgen unter 100,00 €:
Der Honoraranspruch von WEBFUX entsteht für jede einzelne Leistung, sobald diese erbracht wurde.

Bei Beträgen über 100,00 €:
Ein Drittel der vereinbarten Gesamtssumme wird als Anzahlung unmittelbar nach Abschluss des Vertrags fällig.

Ein Drittel der vereinbarten Gesamtssumme nach der Genehmigung des Pflichtenheftes.

Die Restzahlung (letztes Dritte d. v. GS) nach Fertigstellung und der Endabnahme durch den Vertragspartner.

Sollte aus dem Auftrag kein Pflichtenheft hervorgehen, so entsteht der Honoraranspruch wie folgt:

Ein Drittel der vereinbarten Gesamtssumme wird als Anzahlung unmittelbar nach Abschluss des Vertrags fällig.

Die Restzahlung (letzten zwei Drittel der vereinbarten Gesamtsumme) nach Fertigstellung und der Endabnahme durch den Vertragspartner.

Für alle von WEBFUX erbrachten Leistungen, die aus welchem Grund auch immer nicht zur Ausführung gelangen, gebührt WEBFUX eine angemessene Vergütung. Mit der Bezahlung dieser Vergütung erwirbt der Kunde an diesen Arbeit keinerlei Rechte; nicht ausgeführte Konzepte, Entwürfe u.dgl. sind vielmehr unverzüglich an Webfux zurückzustellen. Sofern nicht anderes schriftlich vereinbart wurde, richtet sich die Höhe des Honorars nach den zur Zeit der Erstellung geltenden Preislisten bzw. schriftlich vereinbartem Entgelt.

2. Bei fortwährenden Dienstleistungen seitens WEBFUX (Hosting) ist der Rechnungsbetrag binnen 10 Tagen nach Rechnungslegung fällig.

3. WEBFUX ist berechtigt, zur Deckung ihres Aufwands Vorschüsse zu verlangen.
4. Alle Leistungen von WEBFUX, die nicht ausdrücklich durch das vereinbarte Honorar abgegolten sind, werden gesondert entlohnt. Das gilt insbesondere für alle Nebenleistungen von WEBFUX. Alle von WEBFUX erwachsenen Barauslagen sind vom Kunden zu ersetzen.
5. Kostenvoranschläge von WEBFUX sind unverbindlich. Wenn abzusehen ist, dass die tatsächlichen Kosten die veranschlagten um mehr als 20 Prozent übersteigen, wird WEBFUX den Kunden auf die höheren Kosten hinweisen. Die Kostenüberschreitung gilt als vom Kunden genehmigt, wenn der Kunde nicht binnen drei Tagen nach diesem Hinweis schriftlich widerspricht und gleichzeitig kostengünstigere Alternativen bekannt gibt.

IV. Präsentationen
Für die Teilnahme an Präsentationen steht WEBFUX ein angemessenes Honorar zu, das zumindest den gesamten Personal- und Sachaufwand von WEBFUX für die Präsentation sowie die Kosten sämtlicher Fremdleistungen deckt. Erhält WEBFUX nach der Präsentation keinen Auftrag, so bleiben alle Leistungen von WEBFUX, insbesondere die Präsentationsunterlagen und deren Inhalt im Eigentum von WEBFUX ; der Kunde ist nicht berechtigt, diese - in welcher Form immer - weiter zu nutzen; die Unterlagen sind vielmehr unverzüglich an WEBFUX auf Wunsch zurückzustellen. Führt die Präsentation zu einem Auftrag, so ist das Präsentationshonorar anzurechnen.

V. Genehmigung
Alle vorgeschlagenen bzw. durchgeführten Designs von WEBFUX sind vom Kunden zu überprüfen und binnen drei Tagen freizugeben. Bei nicht rechtzeitiger Freigabe gelten sie als vom Kunden genehmigt.

Der Kunde wird insbesondere die rechtliche, vor allem die wettbewerbs- und kennzeichenrechtliche Zulässigkeit des Designs überprüfen lassen. WEBFUX veranlasst eine externe rechtliche Prüfung nur auf schriftlichen Wunsch des Kunden; die damit verbundenen Kosten hat der Kunde zu tragen.

VI. Zahlung
Rechnungen von WEBFUX sind sofort (max. 10 Werktage) nach Rechnungslegung ohne Abzug fällig. Bei verspäteter Zahlung gelten Verzugszinsen in der Höhe von 5 % p.a. über der Bankrate als vereinbart. Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von WEBFUX.

Der Kunde darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen.

VII. Termine
WEBFUX bemüht sich, die vereinbarten Termine einzuhalten. Die Nichteinhaltung der Termine berechtigt den Kunden allerdings erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zuständigen Rechte, wenn er WEBFUX eine angemessene Nachfrist gewährt hat. Diese Frist beginnt mit dem Zugang eines Mahnschreibens an uns. Eine Verpflichtung zur Leistung von Schadenersatz aus dem Titel des Verzugs besteht nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit von WEBFUX. Unabwendbare oder unvorhersehbare Ereignisse - insbesondere Verzögerungen bei Auftragnehmern von WEBFUX entbinden uns jedenfalls von der Einhaltung des vereinbarten Liefertermins.

VIII. Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist
Die Mindestlaufzeit der Hosting-Pakete beträgt ein Jahr. Hat der Inhaber nicht bis ein Monat vor Ende eines Jahres schriftlich gekündigt, wird der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert.

IX. Rücktritt
WEBFUX ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten

1. wenn die Ausführung bzw. der Beginn oder die Weiterführung der Leistungen aus Gründen, die der Käufer zu vertreten hat, unmöglich oder trotz Setzung einer angemessenen Nachfrist weiter verzögert wird;
2. wenn Bedenken hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit des Käufers entstanden sind und dieser auf Begehren von WEBFUX weder Vorauszahlung leistet noch vor Erbringen der Dienstleistung(en) eine taugliche Sicherheit erbringt;
3. wenn der Nutzer wiederholt gegen die Netiquette und die allgemein akzeptierten Standards der Netzbenutzung verstößt, wie auch durch ungebetenes Werben und Spamming (aggressives Direct-Mailing), die Benutzung des Dienstes zur Übertragung oder Publizierung von Jugend gefährdenden Inhalten oder anderen Obszönitäten, raubkopierter Software, Drohungen, Belästigung oder zur Schädigung Anderer.
4. Tritt der Vertragspartner aus Gründen, die nicht von WEBFUX zu verantworten sind, vom Vertrag zurück, so gilt ein Schadenersatz in Höhe des für WEBFUX nachweisbar entstandenen Aufwandes.

X. Gewährleistung und Schadenersatz
1. Der Kunde hat allfällige Reklamationen innerhalb von drei Tagen nach Leistung durch WEBFUX schriftlich geltend zu machen und zu begründen. Im Fall berechtigter und rechtzeitiger Reklamationen steht dem Kunden das Recht auf Verbesserung der Leistung durch WEBFUX zu.
2. Schadenersatzansprüche des Kunden, insbesondere wegen Verzugs, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschuldens bei Vertragsabschluß, mangelhafter oder unvollständiger Leistung, Mängelfolgeschadens oder wegen unerlaubter Handlungen sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit von WEBFUX beruhen.

XI. Haftung
1. Für die Einhaltung der gesetzlichen, insbesondere der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften bei den von WEBFUX vorgeschlagenen Designs bzw. Inhalten der Homepage ist ausdrücklich der Kunde verantwortlich. Insbesondere wird der Kunde eine von WEBFUX vorgeschlagenes Design bzw. Inhalte der Homepage erst dann freigeben, wenn er sich selbst von der wettbewerbsrechtlichen Unbedenklichkeit vergewissert hat oder wenn er bereit ist, das mit der Veröffentlichung des Designs und Inhalten der Homepage verbundene Risiko selbst zu tragen.
2. Jegliche Haftung von WEBFUX für Ansprüche, die auf Grund des Designs bzw. Inhalte der Homepage gegen den Kunden erhoben werden, wird ausdrücklich ausgeschlossen; insbesondere haftet WEBFUX nicht für Prozesskosten, eigene Anwaltskosten des Kunden oder Kosten von Urteilsveröffentlichungen sowie für allfällige Schadenersatzforderungen oder ähnliche Ansprüche Dritter.
3. Für den Fall, dass für den Inhalt der Homepage WEBFUX selbst in Anspruch genommen wird, hält der Kunde WEBFUX schad- und klaglos. Der Kunde hat WEBFUX somit sämtliche finanziellen und sonstigen Nachteile (einschließlich immaterieller Schäden) zu ersetzen, die WEBFUX aus der Inanspruchnahme durch einen Dritten entstehen.
4. WEBFUX kann für Ausfälle der Dienstleistungen, infolge von Ausfällen die nicht dem Einflussbereich von WEBFUX unterstehen (z.B. Leitungs-, DNS-, Routerausfällen, usw.) sowie bei besonderen Umständen (z.B. Umorganisation oder Wartung der Server) nicht haftbar gemacht werden.
5. Auch kann WEBFUX nicht für über den WEBFUX-Mailserver versandte E-Mails, verantwortlich gemacht werden. Allerdings wird Außenstehenden das Recht der Beschwerde eingeräumt, und nach eingehender Prüfung, betreffs einer Übertretung der Regeln der Netzbenutzung kann der E-Mailaccount des Betreffenden vorübergehende gesperrt bzw. nach schriftlicher Mitteilung auch gelöscht werden.
6. WEBFUX haftet weiters nicht für den Inhalt der Webpages seiner Kunden. Auch hier gilt das gleiche Recht der Beschwerde von Außenstehenden aus Punkt 5.5.
7. WEBFUX ist bemüht allen Nutzern einen ausfallfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für alle Beschwerden und Anregungen offen. Falls trotzdem durch äußere (Hardwareschaden, Brand, etc.) bzw. innere (schwerer Softwareschaden) Ursachen, größere Schäden auftreten sollten, wird WEBFUX sofort mit der Rücksicherung der Daten und der schnellst möglichen Behebung beginnen. WEBFUX kann für diesen Zeitraum nicht haftbar gemacht werden.

XII. Pflichten der User
Der User ist allein verantwortlich für

1. den Inhalt seiner Webpages und den darauf angebotenen Inhalten. Er ist weiters für die Wahrung sämtlicher Lizenz- und Copyrightrechte verantwortlich.
2. den Inhalt von über den WEBFUX Mailserver versandten E-Mails und die daraus resultierenden Konsequenzen.

XIII. Eigentumsrecht und Urheberschutz
1. Alle Leistungen der Agentur (z.B. Ideen, Konzepte, Texte, Vorentwürfe, Reinzeichnungen, Anregungen, erstellte Animationen, Bilder, etc) auch einzelne Teile daraus, bleiben im Eigentum vom WEBFUX. Der Kunde erwirbt durch Zahlung des Honorars nur das Recht der Nutzung (einschließlich Vervielfältigung) zum vereinbarten Zweck und im vereinbarten Nutzungsumfang. Ohne gegenteilige Vereinbarung mit WEBFUX darf der Kunde die Leistungen von uns nur selbst nutzen.
2. Änderungen von Leistungen von WEBFUX durch den Kunden sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung von uns und - soweit die Leistungen urheberrechtlich geschützt sind - des Urhebers zulässig.
3. Für die Nutzung von Leistungen von WEBFUX, die über den ursprünglich vereinbarten Zweck und Nutzungsumfang hinausgeht, ist - unabhängig davon, ob diese Leistung urheberrechtlich geschützt ist - die Zustimmung von WEBFUX erforderlich. Dafür steht WEBFUX und dem Urheber eine gesonderte angemessene Vergütung zu. Die konkrete Höhe dieser Vergütung richtet sich nach den zur betreffenden Zeit geltenden Preislisten bzw. schriftlich vereinbartem Entgelt.
4. Homepagedesign WEBFUX ist berechtigt, auf allen Informationsmitteln und bei allen Maßnahmen auf WEBFUX und allenfalls auf den Urheber hinzuweisen, ohne das dem Kunden dafür ein Entgeltanspruch zusteht.

XIV. Webspace
1. WEBFUX stellt ausschließlich den Speicherplatz sowie alle anfallenden Wartungs- und Supportdienste zur Verfügung.
2. Material das gegen geltende Gesetze wie z.B. das Copyright- oder Pornographiegesetz verstößt, ist auf den Webpages verboten.
3. Sämtliche Bilder, Banner u.ä. (sowohl mit als auch ohne vorhergehendem Adultcheck), die in die Kategorie Pornographie fallen, sind auf dem Server untersagt.
4. Für eigene Domains fallen jährlich zusätzliche Gebühren von denic, internic bzw. der zuständigen Agentur an. Diese Gebühr ist vom jeweiligen Benutzer selbst zu entrichten. WEBFUX bezahlt lediglich die Einrichtungsgebühr für das erste bzw. die ersten Jahre, sämtliche weiteren Zahlungen sind vom Benutzer, so er die Adresse behalten will, an die jeweilige Stelle in einem Jahr zu bezahlen. Dies kann auf Wunsch auch durch WEBFUX erledigt werden.
5. Die jährlichen Kosten des Webspaces (incl. Subdomain, normaler Domain etc.) sind jeweils mit einer schriftlichen Rechnung, die WEBFUX jedes Jahr an die User der kostenpflichtigen Angebote aussendet, zu begleichen.
6. WEBFUX behält sich das Recht vor, Accounts ohne Vorwarnung zu sperren, sollten diese gegen oben genannte Gründe verstoßen.
a) Der Nutzer der Dienstleistung ist verpflichtet, WEBFUX nicht vorsätzlich zu schaden bzw. zusätzliche Kosten zu verursachen (z.B. durch extrem hohen Traffic, etc.). WEBFUX behält sich das Recht vor, in solchen Fällen Maßnahmen zu setzen bzw. sich mit dem User in Verbindung zu setzen und falls keine Einigung erzielt wird, das Vertragsverhältnis aufzulösen.
b) Der Inhaber einer .AT Domain geht mit nic.at einen Vertrag ein. Hierbei gelten dann ebenfalls die AGB´s von nic.at. (Dies wird von nic.at vorgeschrieben und gilt immer bei einer Registrierung einer .AT Domain)

XV. Mailaccount
1. Die Einrichtung sowie der Betrieb und sämtliche Supportleistungen sind kostenlos.
2. Der WEBFUX-Support steht den Usern bei allen Problemen (die in die Zuständigkeit fallen) zur Verfügung.
3. WEBFUX kann für den Verlust von E-Mails nicht haftbar gemacht werden.
4. WEBFUX behält sich das Recht vor, Accounts ohne Vorwarnung zu sperren, sollten diese gegen zuvor genannte Gründe verstoßen .
5. Der Nutzer der Dienstleistung ist verpflichtet, WEBFUX nicht vorsätzlich zu schaden bzw. zusätzliche Kosten zu verursachen (z.B. durch extrem hohen Traffic, etc.). WEBFUX behält sich das Recht vor, in solchen Fällen den Mailaccount aufzulösen und weitere Maßnahmen gegen den User zu setzen.

XVI. Datenschutz und Sicherheit
1. WEBFUX ist berechtigt, Verbindungsdaten, insbesondere Source- und Destination IP und sämtliche anderen Logfiles neben der Auswertung für Verrechnungszwecke, zum Schutz der eigenen Rechnung und der von Dritten, zu speichern und auszuwerten. Weiters dürfen diese Daten zur Behebung technischer Mängel verwendet werden
2. Die Mitarbeiter von WEBFUX unterliegen den Geheimhalteverpflichtungen des Datenschutzgesetzes. Auch die bloße Tatsache eines stattgefundenen Nachrichtenaustausches unterliegt der Schweigepflicht. Routing- und Domain Informationen müssen jedoch weitergegeben werden.
3. WEBFUX speichert als Stammdaten der Kunden Titel, Vornamen, Nachnamen, etc. Diese Daten werden automationsunterstützt verarbeitet und ohne schriftliche Genehmigung des Teilnehmers nicht weitergegeben.
4. WEBFUX ergreift alle technisch möglichen Maßnahmen, um die bei ihr gespeicherten Kundendaten zu schützen. WEBFUX haftet jedoch nicht, wenn sich Dritte auf rechtswidrige Art und Weise diese Daten in ihre Verfügungsgewalt bringen und sie weiterverwenden. Die Geltendmachung von Schäden der Vertragspartei oder Dritter gegenüber WEBFUX aus einem derartigen Zusammenhang wird einvernehmlich ausgeschlossen.
5. WEBFUX behält sich vor, Kunden, bei denen der begründete Verdacht besteht, dass von ihrem Account Netzaktivitäten ausgehen, die entweder sicherheits- oder betriebsgefährdend für WEBFUX- oder andere Rechner sind, unverzüglich und ohne Vorwarnung von den WEBFUX Servern zu trennen. Die Kosten der Erkennung und Verfolgung der Aktivitäten, der Unterbrechung der Verbindung und jegliche Reparaturen werden mit den zum jeweiligen Zeitpunkt von WEBFUX üblicherweise verrechneten Stundensätzen dem Vertragspartner in Rechnung gestellt.

XVII. Anzuwendendes Recht
Auf die Rechtsbeziehung zwischen Kunden und WEBFUX und auf die Frage eines gültig zustande gekommenen Vertrags sowie seiner Vor- und Nachwirkungen ist ausschließlich österreichisches Recht anzuwenden.

XVIII. Erfüllungsort und Gerichtsstand.
Der Erfüllungsort wird vertraglich vereinbart. Im Zweifel gilt der Sitz von WEBFUX, als Erfüllungsort.

Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar zwischen WEBFUX und dem Kunden ergebenden Streitigkeiten wird das für den Sitz von WEBFUX örtlich und sachlich zuständige österreichische Gericht vereinbart.

Wien, 4. September 2006

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